Wie gefährlich ist ein Server Ausfall?

Serverraum in gekühltem RaumServer leisten in den Betrieben unterschiedliche Aufgaben wie als Host für Dienstleistungen über das Internet oder als große Datenspeicher. Allerdings ist kein Server davor gefeit, dass es zu Ausfällen durch Störungen verschiedener Art kommt. Dabei muss die moderne Elektronik jederzeit verfügbar sein, obgleich sie recht anfällig ist. Um das Risiko eines Serverausfalls zu vermeiden, ist eine 24-Stunden-Überwachung nötig, was in der Fachsprache als Monitoring bezeichnet wird. Während der Überwachung überprüft jemand in regelmäßigen Abständen, ob der Server auf einen Anruf noch reagiert. Dies wird durch zahlreiche Messpunkte global dokumentiert, um die Funktionalität des Servers zu gewährleisten. Immerhin läuft bei vielen Unternehmen der Kundenkontakt über den Server ab, weshalb eine ständige Erreichbarkeit essenziell ist.

Das Monitoring hat unterschiedliche Aufgaben

Es gibt verschiedene Anbieter, die das Server Monitoring für Betriebe übernehmen, die dies nicht selber machen wollen oder können. Diese Anbieter stellen sicher, dass die Datenbank, der Webserver und auch E-Mail Kontakt rund um die Uhr auf Anrufe der Kunden reagiert. Dabei können sie auch dafür sorgen, dass andere Dienste wie HTTP immer verfügbar sind. So sind alle Geschäftsprozesse überprüfbar, wie auch die Aufmachung der eigenen Website kontrollierbar ist. Beim Monitoring werden weltweit etliche Messpunkte aufgerufen, die zuvor verifiziert werden, um so sicherzustellen, dass der Server bei allen Aufgaben einwandfrei funktioniert. Wenn einer der Messpunkte gestört ist, wird bei der nächsten Überprüfung ein alternativer Messpunkt angewählt. Sollte auch ein dritter Messpunkt sich nicht melden, wird automatisch das Unternehmen kontaktiert.

Weltweite Messpunkte überprüfen den Server

Mit den global agierenden Messpunkten können die Anbieter aber nicht nur die Funktionalität des Servers testen, sondern auch die Geschäftsprozesse überwachen sowie die Darstellung der Website. Dafür sind nur die Protokolle der weltweiten Messpunkte nötig. Auf Wunsch können die Kunden diese Protokolle bei den Anbietern einsehen, damit sie über die Vorgänge genau informiert sind. Sollte jedoch ein Systemausfall vorliegen, wird das Unternehmen sofort darüber informiert, damit entsprechende Maßnahmen zur Wiederherstellung der Serveraktivitäten eingeleitet werden. Die Benachrichtigung erfolgt entweder per E-Mail oder über SMS. So werden langfristige Ausfälle, die kein Unternehmen heutzutage noch hinnehmen kann, nachhaltig vermieden. Der Ausfall eines Servers kann die Handlungsfähigkeit eines modern organisierten Betriebes einschränken, indem zum Beispiel die Mitarbeiter nicht mehr auf die interne Datenbank zugreifen können. Funktioniert der E-Mail Verkehr nicht mehr, können wichtige Aufträge oder Anfragen von Kunden nicht entgegen genommen werden. Das macht nicht nur einen schlechten Eindruck bei den Kunden, sondern behindert auch die Annahme von Aufträgen sowie die Auslieferung bestellter Produkte.

Quelle: www.servercheck24.de

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