Bewegungsmelder und Alarmanlagen

Es gehört zu den Situationen, die niemand erleben möchte: Vielleicht steht man in der Nacht noch einmal auf, um sich ein Glas Wasser zu holen. Doch unvorbereitet trifft man auf eine fremde Person, die sich einen Zugang zu dem Haus verschafft hat. Nicht weniger schockierend dürfte die Vorstellung sein, aus dem Urlaub zurückzukehren und die Wohnung durchwühlt vorzufinden. Wer solche Erlebnisse vermeiden und sich selbst vor dem Verlust wertvoller oder ideeller Güter schützen will, sollte die Unterkunft entsprechend vor Dieben und Einbrechern absichern. Dazu gehören im Regelfall Alarmanlagen und Bewegungsmelder. Mit einem herkömmlichen Computer lassen sich diese je nach Wunsch optimieren.

Fremde nicht ans Haus gelangen lassen
Ein häufiger Fehler der Betroffenen besteht darin, lediglich die Wohnung entsprechend vorzubereiten. Doch wenn Unbefugte erst einmal einen direkten Zugang zur Alarmanlage gefunden haben, können sie diese in der Regel schnell ausschalten. Wichtig ist es somit, bereits auf dem Grundstück für abwehrende Maßnahmen zu sorgen. Diese liegen vor allem in den Bewegungsmeldern. Mit ihnen kann jeder Schritt auf dem eigenen Grund und Boden überwacht werden. Oftmals reagieren die Melder auch mit einem Lichtsignal, das ebenso entlarvend wie erschreckend auf Einbrecher wirkt und sie nicht selten zur schnellen Flucht animiert. Auch der Hausbesitzer dürfte dadurch erwachen und die Polizei rufen können.

Die Alarmanlage richtig einstellen
Das Haus selbst ist durch eine Anlage gesichert, die bei unbefugten Zugriffen an Türen und Fenstern sowohl ein akustisches Signal ertönen lässt, als auch den Notruf auslöst. Hierbei gibt es indes unterschiedliche Varianten, um eine solche Vorrichtung zu justieren. War das in der Vergangenheit noch den Fachleuten überlassen, so lässt sich über einen herkömmlichen Computer auch selbst die gewünschte Änderung herbeiführen. Etwa dann, wenn der Alarm früher als üblich eingestellt wird, weil die Hausherren abends nicht anwesend sind. Besonders sinnvolle Optionen zur Abwehr von Langfingern bietet zudem die Sicherheitstechnik von www.telenot.de.

© Olaf Wandruschka – Fotolia.com

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